„Bank-Level-Verschlüsselung“ – Marketingbegriff oder echte Sicherheit?
Was bedeutet „Bank-Level-Verschlüsselung“ technisch wirklich? Handelt es sich lediglich um gängige Standards wie AES-256, oder steckt dahinter ein tatsächlich höheres Sicherheitsniveau im operativen Betrieb?
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Bank-Level-Verschlüsselung“ ist meist ein Marketingbegriff, der sich technisch auf etablierte Standards wie AES-256 für die Datenverschlüsselung und TLS für die Übertragung bezieht. Diese Verfahren gelten tatsächlich als sehr sicher und werden auch von Banken genutzt. Entscheidend ist jedoch nicht nur der Algorithmus, sondern das gesamte Sicherheitskonzept: Schlüsselmanagement, Zugriffskontrollen, Serverstandorte, Zertifizierungen und Monitoring. Erst das Zusammenspiel dieser Faktoren schafft ein hohes operatives Sicherheitsniveau. Professionelle Datenräume kombinieren starke Verschlüsselung mit organisatorischen Schutzmaßnahmen für maximale Datensicherheit.